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Eintrag erstellen Moderator ist Thomas

29.06.2008 Mirco und Bianka
Tagestörn Windjammerparade Kiel 28.06.08
Hallo Thomas,
Wetter eher norddeutsch, aber der Törn war klasse. Die Anthana hat neben der Kruzenstern unter der Genua eine großartige Figur abgegeben. Hoffentlich mal wieder dann gerne auch länger.
Liebe Grüße an die Schnittchen-Queen Andrea.
Mirco und Bianka

23.06.2008 Olaf Küter
Kieler Woche
Hallo Thomas!
Schade, dass ein Tagestörn nur einen Tag dauert. Roman und ich hatten viel Spaß bei gutem Wetter, einer Top-Crew und einer tollen Yacht.
Ich beneide schon jetzt die Mitsegler auf Deinen nächsten Törns.
Alles Gute !!

26.03.2008 Sibylle
Weihnachtstörn Reisebeschreibung
Sibylle (vom Weihnachtstörn Kanaren 2007) stellte mir per eMail eine ausführliche Törnbeschreibung mit Bildern (2,9 MB) zur Verfügung. Hier noch die Variante ohne Bilder, aber dafür ist die Dateigröße deutlich kleiner: Reisebericht Mitsegeln Kanaren Weihnachten.pdf

Mangels vernünftigem Web-/Wifi-Zugang komme ich erst heute dazu, es in Sibylle's Namen und Auftrag hier reinzustellen.

Thomas

04.03.2008 Holger Reich
Grüße aus dem Bergischen
Hallo zusammen,
einen freundlichen Seglergruß aus dem Bergischen Land und ein wenig Werbung für unsere neue Webseite www.bsv-88.de darf doch sicher sein -

Mast und Schotbruch

Holger Reich

17.02.2008 Dietmar
Eintrag ins Gästebuch - Nachtrag per email
Lieber Thomas,

wie gestern besprochen, anbei der pdf file für unseren Gästebucheintrag.

Der Text wurde gestern beim Eintrag übernommen, aber die Bilder dazu leider nicht. Schön, wenn Du das dementsprechend "reinhängen" kannst.

Urlaub Anthana

Wir sind wieder gut angekommen. Es ist kalt,aber zumindest scheint die Sonne.

War eine wirklich schöne Zeit und ein tolles Erlebnis. Danke Dir. Mach's gut und pass auf Dich auf.

Liebe Grüße

Dietmar

16.02.2008 Dietmar, Fred, Rochus, Günter
Bavarian Törn

Bavarian Törn 9.2 bis 15.2.2008
Crew aus Öbersöchering, Singapore, Nürnberg, Erlangen


Aus Singapore, München und Nürnberg flogen wir ein,
wir wollten zum Segeln auf der Anthana sein.
Da die Crew aus Bayern ist,
wurde sofort die bayrische Flagge gehisst.
Bei soviel süddeutschem Charme,
wurde dem norddeutschen Skipper schnell warm.
Skipper Thomas, auch Commander genannt,
machte uns zwei Tage mit den Sicherheitsregeln bekannt.
Danach liefen wir bei hohen Wellen und ohne Wind aus,
swar zum kotzen, so ein Graus.
Nach zwei Stunden warn wir wieder da,
der Motorbootfahrer in der Crew schrie laut hurra
In Port Mogan begann der Törn,
nach Teneriffa sollt er uns führn.
Bei wenig Wind und einiger Welle,
kreuzten wir fast auf der Stelle.
12 Stunden später, in tiefer Nacht,
haben wir die Kiste in Teneriffa längsseits festgemacht.
Die Taue sind uns nicht gleich geglückt,
Der Commander ist fast ausgeflippt.
Von der Mittelspring keine Ahnung,
sprang der Marinero ohne Planung,
zuerst nach Achtern, dann zum Bug,
da hatte der Commander schnell genug.
Die sichere Hand an seinem Steuer,
machte er uns allen Feuer.
Doch zum Schluss war es eine Pracht,
zum Dank hat er uns den Rest der Paella warm gemacht.
Am frühen Mittag ging es weiter
die Sonne schien, die Stimmung heiter,
doch der Wind bracht uns nicht weiter.
So dümpelten wir ruhig dahin,
bis uns die Düse vor Gomera fing.
Die Segel nun voll mit Wind,
ritten wir auf der Welle geschwind.
Weil es soviel Spaß gebracht,
wurde einmal kehrt gemacht
Der Skipper nun in seinem Element,
zeigte uns wie schnell sein Baby rennt
Die Kränkung war sehr groß
Der Motorbootfahrer macht sich fast in die Hos
Der Skipper sprach: Segelboote kippen nicht
und die Crew glaubte seinem lächelnden Gesicht
4 Schleimpunkte 61514
Das Anlegemanöver lief dann wie geschmiert,
wir haben die Taue auch richtig gefiert.
Zum Essen gingen wir diesmal fort,
San Sebastian hieß der Ort.
Am nächsten Tag war Segelpause,
die nutzten wir zur Insel Sause.
Um La Gomera mit dem Auto zu erkunden.
brauchten wir weniger als vier Stunden.
Hundert Bilder haben wir geschossen
und dabei es noch genossen.
Die Zutaten haben wir gebracht,
von denen uns Thomas ne echte Paella gemacht.
Das Kartenspiel nach dem Essen,
wird der Thomas nicht vergessen.
Lange hat er triumphiert,
doch am Schluss haben wir ihm die Hosen weg gefiert.
Zur Ruh wollte er uns dann bringen,
drum ließ er La le lu erklingen.
Wir sangen alle fröhlich mit
und waren danach wieder fit.
Die Witze waren bunt und lecker,
kamen die meisten ja vom Bäcker.
Mittags verließen wir den Ort
nach Gran Canaria segelten wir fort.
Von Achtern blies diesmal der Wind,
die Fahrt war recht geschwind.
Das Para-Sail dann hochgezogen,
trug uns das Schiff noch schneller durch die Wogen
Diese Ehre wurde uns zu teil,
das fanden wir so richtig geil.
Das besinnliche Segeln bei Nacht
hat uns zufrieden und glücklich gemacht.
Bei den Drei Tenören und Mondenschein
fanden sich auch Delphine ein.
noch 2 Schleimpunkte 61514
Nach zwölfeinhalb Stunden
haben wir dann den Hafen gefunden:
Alle Taue sauber aufgeschossen
haben wir noch ein Glas Wein genossen
Von Samstag bis Freitag war der Törn sehr schön
doch jetzt müssen wir nun leider gehn.
Die Reise war ganz schön verrucht,
der nächste Törn wird bald gebucht
Die Stunde des Abschieds war gekommen,
wir haben uns in die Arme genommen.
- die Männerfreundschaft war besiegelt
die letzten Witze wurden noch gemacht,
auch der Commander hat wieder lauthals gelacht.
Wie so oft auf diesem Törn ,
konnten wir sein schallendes Lachen noch lange hörn

Die Moral von dieser Reise:

Fünf Mann auf einem Pott,
Oh Gott, Oh Gott . . . . .



DietmarGünterRochusFred

14.01.2008 Sibylle
Weihnachtstörn vom 22.-28.12.2007
Wir hatten den nettesten Skipper, die netteste Crew, die beste Yacht, angefangen bei der Technik bis hin zur Aurora-Matratze: ich möcht es kurz und bündig sagen:
Wir hatten wunderschöne Tage
es stimmte alles so an Bord
wir kommen wieder - keine Frage
und gingen schweren Herzens fort.
Allen die mal entspannt-mitsegeln möchten, sei die Anthana wärmstens empfohlen.
Anmerkung zum Eintrag von Birgit: wir hatten keine Kappelei, was sind wir dann ?????
Gruß an Euch alle - Ihr fehlt mir mit Eurem Lachen und Eurer Fröhlichkeit Sibylle




09.01.2008 Birgit Schlerka
Weihnachten - Neujahr - Törn auf den Kanaren
An dieser Stelle muss mal gesagt werden, dass unser Skipper garantiert einen Vertrag mit den hiesigen Aquarien geschlossen hat, denn so viele Delphine und Wale, wie wir gesehen haben, gibt es um die ganzen Kanaren nicht. Wir hatten einen - trotz mancher kleinen Kappelei - einen traumhaften Urlaub. Wer 2 Wochen lang auf einem Boot miteinander lebt und ohne Kappelei auskommt, ist kein Mensch.
Wenn es sich urlaubstechnisch irgendwie machen lässt, kommen wir gerne wieder.

04.11.2007 toni
segeln
guten tag allerseits
wunderschöne yacht die anthana! vielleicht kreuzen sich unsere wege einmal im mittelmeer...
viele grüsse aus der schweiz
toni

http://www.marinecom.ch

21.10.2007 Hans-Peter
Kanarentön
Servus lieber Leser!
Tja, jetzt ist es schon wieder 1 Woche her, und hier in München schneit es. Da war das Wetter in den Kanaren super: Sonne pur, und 20 bis 30 Grad mehr. 2 Wochen lang bin ich auf der Anthana mitgesegelt, von Lanzarote aus über Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa bis La Gomera und wieder zurück nach Gran Canaria. Als einzige Insel haben wir uns La Gomera näher angeschaut. Sie ist vom Massentourismus noch nicht so überfüllt und sehenswert. Das Segeln habe ich richtig genossen, war total entspannend. Wind uns Wellen waren gerade recht.
Die Yacht Anthana hat mich sehr positiv überrascht. Thomas hat sie weit über den Standard hinaus sehr komfortabel ausgestattet und hält auch alles prima in Schuss. Ganz grosses Lob! Meine eigene Rettungsweste hätte ich da getrost zuhause lassen können.
Für diesen wunderschönen Urlaub danke ich Euch, den netten Mitseglern Ramona und Klaus, sowie natürlich dem Skipper Thomas!
Viele Grüsse Hans-Peter

17.10.2007 Volker SY Sunshine
Vivero - Cabo Ortegal
Moin Skipper,

na nun hab ich Euch ja doch noch gefunden, coolio !
Nochmals vielen Dank für die Wetterinfos vorm Cabo Ortegal,bin leider anschliessend im Real Club Nautico eingelaufen und wusste nichts von der Existenz der City Marina - konnte Euch dadurch nicht finden und ging ohne den guten Rioja in die Koje ...schnief!

Portugal hatte ich dann 3 Tage lang nur Flaute,Nebel und reichlich Fischernetzte vorm Bug, erst ab Faro ging es wieder unter Segel vorwärts.

Jedenfalls bin ich nach 33 Tagen gut in Gibraltar angekommen und faulenze immer noch -

Immer ne handbreit... und lasst es Euch auf den Kanaren gut gehen,
Gruss - Volker

13.10.2007 Birgit
Nachsatz..lächel..
Korrigiere... 800 sm und auch die Meilenbestätigung ist in der Tasche. Nächstes Jahr ist der erste Schein dran..grins..

Ganz liebe Grüße in die Sonne, die hier zwar auch scheint, nur mit den Temperaturen ist es nicht weit her..

Birgit

10.10.2007 Birgit
Gruß an Thomas irgendwo zwischen den Kanaren. Schick mal die Sonne rüber..
Ich verfolge nun hin und wieder eure Logbucheinträge und muß schon sagen, richtig neidisch werd ich langsam...seufz....heul...wütend auf den Boden stampf.. Da sind meine 600 sm die ich selbst gesegelt bin übern Sommer verteilt auf der Ostsee ja nen Möwenschiss dagegen, aber ich bleibe am Ball und wer weiss, irgendwann...naja...wir werden sehen. Nächstes Jahr gehts weiter.Evtl. auch mit Scheine..
Also lieber Thomas, ich wünsche dir bzw. euch unbekannterweise eine schöne Zeit und viel Sonne...Gruß geht natürlich auch an Andrea.

Birgit aus Travemünde

07.10.2007 Lars der mit dem man Schweigen kann
Überführungstörns Bilbao-Faro Faro-Lanzarote
Nach 4 Wochen Segeln wieder im normalen Leben anzukommen ist nicht wirklich leicht! Ich habe nun ein paar Tage überlegt was ich denn so alles als Komentar ins Gästebuch schreiben kann...
4 Wochen Segeln mit alten und neuen Freunden, das auch noch auf der Anthana und vor allem mit meinem Freund dem Skipper Thomas...
Das wirklich zu beschreiben und dafür die richtigen Worte zu finden ist mir fast nicht möglich!! Ich sage einfach nur MEGAGEIL!!!
Sollte ich jemals wieder die Gelegenheit bekommen 4 Wochen auf der Anthana zu Segeln, ich würde keine Sekunde zögern!!
Es ist hier zu Hause noch alles ganz schön unwirklich nach so einer tollen und vor allen emotionalen Erfahrung. Die Einzelheiten der 4 Wochen kann ja jeder dem Logbuch entnehmen, die persönlichen Erfahrungen lassen sich aber nicht wirklich sinnvoll ausdrücken, dafür habe ich nicht genügend Superlative in meinem Wortschatz! Ich möchte mich aber auf alle Fälle hier noch einmal bei allen alten und neuen Freunden bedanken Thomas, Andrea, Heike, Peter, Petra, Jürgen und Willi. Mit Euch allen und der Anthana würde ich jederzeit um die ganze Welt Segeln!!!

24.09.2007 Heike und Peter
von Bilbao nach Faro
Ein toller Törn!
Nur nach Lissabon müssen wir nicht noch einmal. Und das, obwohl die Zeit für einen ganzen Tag in Lissabon mit einer Nachtfahrt hart erarbeitet wurde. Ansonsten hat einfach alles gestimmt. Die Zusammensetzung der Crew hätte nicht besser sein können. Nichts hat gebremst. Und die Vorstellung vielleicht nie wieder mit Lars zu fendern ist schon hart, aber die schönen Erinnerungen bleiben.
In diesem Sinne herzliche Grüße aus Berlin von Heike und Peter.


09.09.2007 Solli
Post-see
Tolle Bilder! Will auch surfen und im Sonnenuntergang träumen...schnüff...:O

27.08.2007 Philipp
Logbuch / Törnbericht
Hallo Thomas, Jürgen war fleißig und hat sein Logbuch / Törnbericht fertig gestellt, es sind satte 15 Seiten geworden! Viel Spaß beim lesen... Hoffentlich läuft dein Überführungstörn zu den Kanaren zu Deiner Zufriedenheit?! Wir werden alles im Logbuch verfolgen! Pass auf Dich und die Anthana gut auf! Viele Grüße auch von Opa Jürgen und Papa Heinz (der weiterhin morgens Gourmetschnittchen schmiert, aber keinen Abnehmer findert ;-)) Glück auf! Phil

14.08.2007 Philipp
Im Alltag angekommen, so gut es geht...
Die vielen schönen Eindrücke des Törns werden lange in Erinnerung bleiben.
Viel Natur gesehen, eine super Crew erwischt und dadurch nette Menschen kennengelernt. Ein gelungener Törn!
Gruß auch aus der Küche!
Grinsende Grüße-
Phil

11.08.2007 Solli
P.s.
Natürlich auch noch ganz liebe Grüße von Papa Bernd, der am Ende doch Muddis Mitbringsel-Knäckebrot in der Koje hat liegen lassen...lass es Dir schmecken o

11.08.2007 Solvejg Jurgons
Es schwankt immer noch
Moin Thomas, es fällt mir schwer im Alltag wieder anzuschalten: Jede noch so kleine Schnur wird klariert, im Bad sucht man vergeblich das Seeventil und Einschlafen ohne Anthanas Geschaukel und das Plätschern der Wellen ist schier schwer. Kurz: Die Sehnsucht nach Wind und Weite nagt immer noch.
Naja, nach dem Törn ist vor dem Törn, es war eine wunderbare weite Reise, die viele schöne Erinnerungen in sich trägt. Vielen Dank

29.07.2007 Maike und Sara
schwedische Gruesse
Hallo Thomas,
radeln gerade gegen den Wind auf den West-Schären, passieren viele Häfen und muessen bei so viel Wind viel an die Anthana und letzten Sommer denken - als wir keinen Wind hatten :-.
Wir wuenschen euch den genau richtigen Wind fuer den Trip Richtung Heimathafen.

Herzliche Gruesse Maike und Sara

PS: Wir radeln jetzt nach Oslo!

27.07.2007 Bianka
nachträgliches Crewtagebuch Schwedentörn
Hey Thomas,

wie versprochen reiche ich dir die fehlenden Berichte unseres Törns Kiel- Stockholm nach.

Donnerstag 05.07.07

Gesagt, getan
Allgemeines Weckzeichen 04:15 Uhr: Skipper macht sich einen Cappucino sehr starkes Aroma. Um 05:00 Uhr laufen wir aus, die bei uns im Päckchen liegende Vineta muss zwangsläufig auch den Motor anwerfen. Unser Ziel heute: Christianopel oder Karlskrona.
Zu Beginn ist es tatsächlich ein guter 4er-Wind, wir starten mit Vollzeug. Je weiter wir aus der Landabdeckung heraus auf die Hanöbucht kommen, desto höher werden die Wellen 2-3 m und der Wind steigerte sich auf 6, in Böen 7-8. An Lee spült kräftig das Wasser über Deck. Also Reff 2 rein und die Genua ein Stück einholen. So rauschen wir mit bis zu 9 kn voran, ein aufregender Ritt. Der Wellengang und die nasse Kälte es regnet fast ununterbrochen fordert den ein oder anderen Tribut, der Skipper macht sich zwischenzeitlich Sorgen, weil er das Schiff und die fast vollständig wegen Übelkeit eingepickte Crew im Auge behalten muss.
Nachdem wir die Bucht gequert haben lassen Wind und Wellen nach und wir laufen Karlskrona an, erste Ansteuerung durch vorgelagerte Schären. Festmachen nach fast zwölf Stunden im Päckchen mit einer deutschen Yacht.
Zum Geldwechseln gehen Björn und Bianka ins Zentrum hoch. Karlskrona ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Es gibt zahlreiche hübsche Restaurants und Cafes, es herrscht gemütliche, entspannte Stimmung, viele Menschen sind auf den Straßen unterwegs.
Heute Abend gibt es Drei- Tages- Eintopf- Anthana- Spezial. Man nehme den Rest einer Paella, den Rest einer Bolognese und ergänze mit gemischtem Gemüse mundet ausgezeichnet.

Freitag 06.07.07

Nach dem langen Tag gestern wollen wir etwas später starten. Vom Bäcker holen wir Brötchen, die sogar knusprig sind. Der Kurzeinkauf wird noch erledigt, dann verlassen wir Karlskrona um 12:00 Uhr man höre und staune bei Sonne, an Bord werden sogar Shorts verwendet!
Der Wetterbericht spricht von NW-W 5-6, wir haben aber nur wenig Wind und es bedeckt sich zunehmend, so dass wir leider die meiste Zeit unter Motor laufen müssen, das mit den Shorts hat sich auch erledigt. Markus schlägt die Anschaffung eines Bord- Frosches vor, der möglicherweise exaktere Wetterprognosen liefert als der DWD. Die Entscheidung fällt heute auf Groenhoegen an der Südspitze Ölands. Wir bekommen auch noch etwas Regen ab, bevor wir längsseits an der Innenseite der Außenmole festmachen, die nettes Meeresrauschen an den Wellenbrecher liefert.
Zu Gurkensalat und Nürnberger Bratwürstchen mit Kartoffelmus gibt es Musik von Cirque du Soleil, das Kulinarisch-akustische Gesamtprogrammdem Bimini sei Dank an Deck, tröstet über das feuchte Klima hinweg. Am Abend frischt der Wind merklich auf, so dass wir in unseren Festmachern hängen.

Samstag, 07.07.06

Auch heute drückt der Wind vom Kalmarsund aus in den kleinen Hafen. Die Ausfahrt ist etwas kniffelig, dann jedoch können wir die Segel aufheißen, laufen hoch am Wind Richtung Kalmar und können bis zur Ansteuerung prima segeln. Im Stadthafen haben wir denn auch Gelegenheit, das erste Mal mit Heckboje anzulegen, was auf Anhieb klappt. Wir liegen gut geschützt vor den für morgen zu erwartenden westlichen Starkwinden.
Kalmar ist sehenswert und außerdem die größte Stadt hier in der Gegend. Wir streifen eine Weile durch die Gassen, der Skipper ersetzt sein blindes Handy. Wir stellen bei der Gelegenheit fest, dass die Geschäfte auch morgen, am Sonntag geöffnet haben. Alles ist nahebei und gut zu Fuß zu erreichen. Angenehme Besonderheit ist die im moderne Hafen-Service-Gebäude vorhandene Sauna , die wir am Abend alle mit Wohlbehagen nutzen.

Sonntag, 08.07.07

HAFENTAG Wechselhaftes Wetter und böig- stürmisch wie vorhergesagt

Nach ausgiebigen und nicht so zeitigem Frühstück besichtigt die Crew das Kalmar Slott, das eine düstere und wehrsam- kriegerische Atmosphäre hat Auch der Dom ist sehr schön. Am Abend gehen wir im Stekhuset gleich um die Ecke essen. Ein Alster ist hier unbekannt, das Restaurant ansonsten empfehlenswert.

Montag, 09.07.07

Unser Wunschziel Idö bedeutet für heute einen längeren Schlag. Ab 07:00 Uhr hätte es Brötchen am Hafen gegeben, dafür waren wir zu früh dran, Pech
Der Wind ist uns hold und nachdem wir die Kalmar- Ölandbrücke passiert haben setzen wir Segel. Bei günstigem Wind laufen wir bis zu 9, 3 kn, sogar trocken geblieben sind wir ein klasse Segeltag!!!
Spannend wird dann wieder das Hineinmanövrieren durch den Schärengarten. Wir machen nach 66 sm an der Außenmole fest. Idö ist ganz entzückend, die Temperaturen nach wie vor nicht. Der Spruch des Tages lautet: Man sollte mal im Sommer herkommen

Dienstag, 10.07.07

06:00 Uhr Espressomaschinenwecker, 08:00 Uhr ablegen. Erst ist so gut wie kein Wind, wir befürchten schon die ganze Zeit motoren zu müssen, dann reicht es immerhin fürs Parasail. Erst machen wir 2-3 kn, steigern uns dann auf bis zu 7,5 kn. Zum Schluß hebt es den Skipper beim Bergen fast von den Socken. Ein wenig abfallen und dann haben wir den großen bunten Lappen wieder im Sack, sowie einen erfreulichen halben Segeltag genossen, mit immerhin 76 sm im Kielwasser.
Auch diesmal ist es eine interessante Ansteuerung in einer sehr schmalen Rinne auf Ankarudden. Es gibt hier Ankerplätze, da fragt man sich, wie das Boot überhaupt dort hin gekommen ist. Bemerkenswert ist die Trockentoilette im Hafen, eine nähere Beschreibung soll hier ausbleiben. Ansonsten ist es ein sehr idyllischer Platz, typisch für die Schären. Kleiner Tipp:
Das alte Feuerhaus der Insel ist frei zugänglich, hat Museumscharakter und man kann durch eine Luke auf das Dach kommen, die Aussicht ist etwas für Naturfreunde.

Mittwoch, 11.07.07

Die Strecke bis Stockholm ist überschaubar, so dass heute etwas Zeit zur Verfügung steht. Nach einem Segelversuch, bei dem wir mit nicht nennenswertem SOG dahin dümpeln ist der Jockel wieder gefragt. Wir machen einen Zwischenstopp zum Tanken und Einkaufen in dem sehr betriebsamen Hafen von Nynäshamn, hier scheint jeder vorbeizukommen der ein Boot hat.
Der Wind hat inzwischen aufgefrischt, so dass wir die Genua aufspannen und uns Richtung Dalarö durch die Schären ziehen lassen. Die Sonne beehrt uns auch beste Segelstimmung an Bord.
Dalarö hat mehrere Häfen, Askfatshamn fällt aus wegen zuviel ungünstigemWind bei zuwenig Platz, Bryggen wegen intensivem Fähren- und Windschwell und ebensowenig Platz. Wir runden die Insel und erreichen nach 7 sm auf der anderen Seite Dalarö-Vadviken. Hier liegen wir bei Abendrosa und romantischem Ausblick auf die Edelvillen trocken und windgeschützt.
Lediglich die Sanitärsituation lässt aufgrund von Umbauarbeiten zu wünschen übrig: Keine Dusche, sehr zum Missfallen unseres Kochs Markus, der trotz allem die in Nynäshamn erstandenen frischen Heringe gar köstlich zubereitet.

Donnerstag, 12.07.07

Letzte Teilstrecke durch die Inneren Schären unter Motor. Das Wetter gibt uns erneut Regen auf die Mütze. Die teilweise super engen Passagen an einer Stellen sind es gerade zwei Schiffsbreiten sind wirklich aufregend, besonders für den Skipper, so etwas hat man nicht alle Tage. Bei unerfreulichem Strippenregen sehen wir Stockholm vom Wasser aus und machen schließlich im zentralen Wasahamn fest.
Ein Besuch im gleich nebenan befindlichen Wasa-Museum ist obligatorisch und sehr zu empfehlen. Das bei seiner Jungfernfahrt gesunkene und in den 50er wieder gehobene Kriegsschiff ist wirklich eindrucksvoll. Zum Abschluss des Tages ist sogar die Sonne wieder da.

Freitag, 13.07.07

Nach dem Frühstück geht es ans Packen, die Crew Kiel-Stockholm bestehend aus Markus, Björn und Bianka verabschiedet sich. Adieu Anthana, wir wünschen immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel mindestens! vor allem auf deinem weiteren Weg durch die Schären.

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Es grüßt dich und Andrea aus dem schwül-heißen Franken

Eine Meeresbrisen-sehnsuchsvolle

Bianka

12.07.2007 Kaddy
Soll an Haben
Liebe Anthana,

am 10.07.07, 19.00 Uhr erhielt ich folgende Mail von meinem Rewe-Professor:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann Ihnen die Mitteilung machen, dass Sie alle - obwohl die Herren sehr mit Mut zur Lücke gearbeitet haben - bestanden haben.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Koch

Jubel da ist mir ein Stein von Herzen gefallen!

Vor unserem Törn war ich im Zweifel, ob es richtig ist, vor dieser sehr wichtigen letzten Klausur im dritten und letzten Versuch! noch Urlaub zu machen. In Gedanken wollte ich den Törn absagen, aber das brachte ich so kurz vor dem Törn auch nicht übers Herz. Zumal es ja unser Revival-Törn von 2006 war und Drea unseretwegen Urlaub genommen hat.

Meine Sorgen, nicht lernen zu können, waren unbegründet. Gut eine Woche konnte ich in Dir konzentriert und auch entspannt lernen hört sich in Zusammenhang mit Rechnungswesen bescheuert an, war aber so. Kein Telefon, kein PC Nach dem Motto: Ich geh mal eben an den Rechner., keine Basics im Haushalt, keine Arbeiten, die plötzlich wichtiger werden, als Rewe zu lernen und keine Tauchverpflichtungen haben mich von dieser trockenen Materie abgelenkt.

Fazit: Vielen Dank für Deine lockere und bequeme Umgebung. Sollte ich noch mal eine ruhige Lernatmosphäre brauchen, komme ich wieder zu Dir. So gut hätte ich zu Hause nicht lernen können!

An dieser Stelle noch mal besten Dank an Drea, die mir noch einige Sachverhalte verständlich erklärt hat und mir bei der einen oder anderen Übungsaufgabe bei der Lösung geholfen hat.

Auf immer Wiedersehen auf Anthana oder bei uns in der Metropole in OWL

Kaddy

P.S. Ich komme gerne wieder zu Dir an Bord. Dann aber, um aktiv am Segeln teilzunehmen und nicht, um besegelt zu werden.

08.07.2007 Kaddy Dietrich und Thorsten
Dänische Südsee 9. - 15. Juni 2007
Dänische Südsee ist angesagt,
und was uns am meisten plagt:
Ablegemanöver vor oder zurück?
Der Skipper hat den rechten Kick,
lenkt Anthana mit sicherer Hand
nach Laboe, wo übernachten statt fand.
Weiter nach Faaborg mit wenig Wind,
mit Motorkraft gelandet sind.
Von dort nach Sonderburg ganz entspannt,
Dänemark heißt unser Gastland.
Aerosköbing das nächste Ziel,
gelernt haben wir vom Segeln schon viel.
Nach Sonderburg geht die Fahrt dann weiter,
guter Wind, Sonne, alle sind heiter.
Nach Laboe zurück mit raumen Wind,
mit dem Parasail geht es ganz geschwind.
Ein Katzensprung zurück nach Hörn,
zuende ist unser Törn.
Unsere Crew hat sich gut zusammen gefunden,
Entscheidungen dauern nur zwei Stunden!
Wir lernten nicht nur Fieren, Dichtholen und Belegen,
auch die Bildung bekam ihren Segen:
Wir lernten Latein, ahtten auch gut zu essen,
die Portionen waren immmer reichlich bemessen.
Paella, Rotwein und Ritter Sport,
stets galt das altbekannte Wort:
MENS SANA IN CORPORE SANO,
das heißt soviel wie: Wo
der Körper gesund ist, ist es auch der Geist.
Der war stets willig und das Fleisch niemals schwach,
topfit an den Schoten, schon morgens hellwach.
Der Törn ist am Ende, die Seite auch,
wir folgen dem guten und alten Brauch,
den Skipper zu preisen in höchsten Tönen
und mit großem Lob auch Andrea zu verwöhnen.

Unser Fazit:
Der Skipper ist eines COMMANDERs würdig.

07.07.2007 Olaf
Kieler Woche Abschluss
Liebe Andrea, Lieber Thomas,
vielen Dank für einen super Tag bei euch an board. Der Abschluss eines guten Segeltörns, war dann der Platz in der ersten Reihe beim Feuerwerk - einfach Klasse.
Wir kommen gerne wieder.
Viele Grüße Angela und Olaf.

25.06.2007 Ren
Geiler Tach
Also, moin erstmal,

war mit Kumpel Michi einen Tag zur Kieler Woche bei Thomas auf der Anthana. Tja und was soll ich groß sagen. Super geiler Tag trffts wohl am besten. Cooles Schiff mit allem schnick und schnack, ausserdem noch schnell und gutmütig zu segeln. Cooler Skipper mit dem es Riesenspass macht zu Segeln und mit dem man obwohl man sich anfangs nicht kannte sofort gut klarkommt und spass hat. Mit Andrea natürlich auch
Und das heißt schon was wenn man einen echten ostwestfalen so schnell begeistern kann.

Fazit: Will auf jeden Fall wiederkommen und nächstesmal auch länger als einen Tag.

schönen Gruß und

bis die Tage

25.06.2007 Ramona, Sabine, Frank, Sebastian Klaus
Wochentörn Ende Mai 2007
Nachdem wir schon erste Segelerfahrungen auf einem Traditionssegler gesammelt hatten, wollten wir die rauhe See direkter erleben. Zur Verstärkung hatten wir uns noch echte Landratten Sabine und Frank mitgebracht.

In den ersten Tagen unseres Wochentörns hatten wir nicht nur eine Handbreit Wasser unterm Kiel, sondern auch reichlich Wolken, die uns in regelmäßigen Abständen von oben feucht hielten.

Trotzdem schaffte es Thomas, der Skipper, uns bei Laune zu halten und uns den einen oder anderen seemännischen Handgriff beizubringen. Zur Belohnung bekamen wir doch noch schöneres Wetter und zwei Törns mit reichlich Segelspaß.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass wir die Annehmlichkeiten der Anthana reichlich genossen haben. Wir empfehlen den Skipper und das Schiff ohne Einschränkungen und mit gutem Gewissen weiter. Ich denke wir waren auch nicht zum letzten Mal auf dieser tollen Yacht. Sebastian plant jedenfalls schon die Teilnahme an der Atlantiküberquerung.

Ramona, Sabine, Frank, Sebastian und Klaus
PS Ramona und Klaus haben zwischenzeitlich einen 14-Tages-Törns bei den Kanarischen Inseln gebucht.

24.06.2007 undine und andreas
segeltörn 02.06. - 08.06.2007
24.06.2007 Andreas und Undine Segeltörn 02.06.-08.06.07 Bis zu unserer Urlaubsplanung 2007 war -Segeln- für uns kein Thema über das wir nachdachten. Dies sollte anders werden und wir buchten
mit unseren Freunden Volker und Maren ,die uns mehr oder minder dazu
überredeten, den Segeltörn auf der Ostsee. Nachdem wir nicht ganz unspektakulär die Bordverpflegung für die kommende Woche verstaut hatten, motorten wir von Kiel nach Laboe nur mit 2/3 der Crew. Dort verbrachten wir die erste Nacht an Bord. Besonders herausstellen möchten wir, dass unser Skipper keine Kosten und Mühen gescheut hat, seinen Gästen eine Yacht mit allen Raffinessen und vor allem mit super Schlafgelegenheiten zu bieten. Der erste Tag auf der Ostsee von Laboe nach Heiligenhafen war vollgepackt mit neuen Dingen. Von Kommandos die eher etwas mit -Bahnhof- zu tun hatten als mit Segeln, über Unwohlsein durch die Krängung der Yacht bis hin zu der Tatsache 7 Stunden auf der Ostsee und nichts tun. Das war für uns Neulinge, die sich dann eher für die Variante Zuschauen entschieden, ein sehr angespannter Tag. Während Andreas, als geübter Kommandoempfänger Feuerwehr- und Ehemann allmählig Gefallen daran fand, holte ich mir beim gemeinsamen Abendessen an Bord von den anderen Crewmitgliedern die Bestätigung das der erste Tag auch für sie ,als etwas Erfahrenere auf dem Wasser, etwas gewöhnungsbedürftig war. Jeder weitere Tag war entspannter und aufregend zugleich. Wir konnten unseren Alltagsstress sofort abbauen und die Seele baumeln lassen. Danke Thomas für diese Möglichkeit. Wir haben uns sehr wohl aber vor allem sicher bei Dir gefühlt und desshalb
kommen wir sicher bald wieder. Unsere Crew, bestehend aus Wessi und Ossi erwies sich als nicht lernresistent. Wir ergänzten uns gut und haben uns auch toll verstanden. Unentschlossenen können wir jetzt sagen, probieren sie es aus, es macht wirklich süchtig.
Andreas und Undine

24.06.2007 Andreas und Undine
Segeltörn 02.06.-08.06.07
Bis zu unserer Urlaubsplanung 2007 war Segeln für uns kein Thema über das wir nachdachten. Nachdem wir nicht ganz unspecktakulär die Bordver-pflegung für die nächsten Tage verstaut hatten motorten wir bis Laboe und verbrachten dort die erste Nacht an Bord. Sehr groß herausstellen möchten wir,dass der Skipper keine Kosten und Mühen gescheut hat,seinen
Gästen eine tolle Yacht mit allen Raffinessen und vor allem eine super Schlafmöglichkeit zu bieten.Der erste Tag auf der Ostsee in Richtung Heiligenhafen war voll gepackt mit neuen Dingen. Angefangen von Koman-dos mit Begriffen die eher etwas mitBahnhof als mit Segeln zu tun hatten,über Unwohlsein durch die Krängung der Yacht,bis hin zu der Tat-sache 7 Stunden auf der Ostsee und nichts tun, weil wir uns als Neul-inge erstmal zurückhielten.Am selben Abend nach einem Anleger naja,kam für uns die Ernüchterung Das ist Segeln. Während Andreas inzwischen Gefallen daran fand,brauchte ich erst die Bestetigung von unseren Crew-mitgliedern,die alle schon etwas mehr Erfahrungen auf dem Wasser hat-ten,dass der erste Tag auch für sie etwas ungewohnt war.Mit jedem Tag wurde für uns die neue Erfahrung Segeln entspannter und aufregend zugleich.Wir hatte einen Traumurlaub und haben unseren Alltagssstress sofort abgebaut.Wir werden lange davon zehren und kommen schon deshalb bald wieder. Danke Thomas für diese Möglichkeit,wir haben uns bei Dir sehr wohl und vorallem sicher gefühlt.Aber zu verdanken haben wir diese Erfahrung in erster Linie unseren Freunden Volker und Maren.Mit Helmut und Manfred ist unsere Crew dann komplett.Als Ossi und Wessi haben wir uns ganz gut ergänzt und uns toll verstanden.Allen Unent-
schlossenen können wir jetzt sagen probieren sie es aus, es macht wirklich süchtig.
Andreas und Undine

11.06.2007 Claudia + Sascha
Segeltörn 22.-25.05.2007
Segeln auf der Anthana, das war für uns genau wie bestellt. Eine Yacht, deren Ausstattung keine Wünsche offen lässt inkl. elektr. Bord-WC, Espressomaschine und Parasail.... Ein Skipper, der auch mit kleiner Crew wir waren zu zweit, davon eine absolute Novizin durch Ruhe und Besonnenheit keinen Stress aufkommen läßt. Die Stimmung während der 4 Tage war toll, auch wenn Thomas sich nicht so gut fühlte und deswegen nach eigenem Bekunden ruhiger als normal war. Aber nicht zuletzt durch das gute Essen an Land und an Bord und das Wetter war es eine runde Sache. Sogar bei Regen lies es sich noch gut aushalten, dank dem tollen Sonnendach über dem Cockpit. Wir kommen wieder...

22.05.2007 Larissa
Tagestörn am 03.05.2007
Vielen Dank für einen schönen Tag auf der Anthana an den Skipper Thomas und den Co-Piloten + Fotografen Jöran die Fotos sind übrigens toll geworden!.
Viele liebe Grüße auch an die Mitreisenden Rene, Nino und Petra
sagen Larissa Schneverdingen und Manfred Valencia, USA

17.05.2007 Petra
Schuppertörn 03.05.07
VORSICHT SUCHTGEFAHR !
Tolles Wetter, eine nette Crew und nicht zu vergessen ein Skipper mit dem irrsten Lachen der Welt. Das sind wohl die Grundzutaten für einen tollen Segeltag.
Als Segelnovizin sollte dies mein Test-Segeln sein, um auszuprobieren wie Magen und sonstige Organe einer Süddeutschen auf die Herausforderungen an Bord reagieren.
Es war ein wirklich geiler Tag ruhiges Segeln, Action, ein leckerer Imbiss ein Tag an Bord ersetzt tatsächlich eine Woche Urlaub. Für alle die es nicht glauben einfach ausprobieren!
Juchuu und mein Test ist bestanden es kann losgehen zum bereits gebuchten Törn Faro Marokko Lanzarote. Ich freu mich schon schrecklich, auch wenn der Gedanke an die von der Crew verordnete Burka mir noch zu schaffen macht -

Viele Grüße von der fränkischen Seebärin
an Thomas, Andrea und alle Mitsegler besonders natürlich an Nico

08.05.2007 Jens Haufe
Schnuppertötn 28.04.-01.05.2007
So geht entspanntes Mitsegeln. Ein bestens ausgestattetes Schiff, ein erfahrener Skipper, der von der ersten Minute an die Gäste als verantwortliche Crew mit Fakten, Hintergründen Humor anlernt. Und wenn kein Milchverschütter an Bord ist - läuft man sogar pünktlich aus. Das war nicht der letzte Trip mit der Anthana.

Danke an meine Mitsegler/in für viel Lachen, jede Menge Gags und schöne, entspannte 4 Tage auf der Anthana. Sorry für die Milch.

Jens

03.05.2007 Detlef
Schnuppertörn 28.4. - 1.5.07
Vorab erst einmal vielen Dank dem Skipper und der netten Crew! Da treffen sich eigentlich wildfremde Menschen, die eines verbindet... die Freude am Segeln... und am Ende eines Törns hat man viele gemeinsame Erlebnisse und eine super Zeit gehabt. Von den ganzen Running gags abgesehen.. Also, immer wieder ANTHANA! Wir planen ganz fest Gran Canaria. So long. Viele Grüße vom Steinhuder Meer von Claudia und Detlef

29.04.2007 Birgit - Travemünde
Schnuppertörn vom 20.04.-22.04.07


Nun endlich komme ich dazu mich hier als Wiederholungstäterin zu outen..lächel..
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, Birgit lernt immer mehr dazu, auch wenn ich mich am ersten Tag etwas rar machte.
Es waren wieder einmal, wie sollte es auch anders sein, 3 wunderschöne Tage. Wettermäßig von allem etwas. Jaja..lieber Thomas, du bist einfach mit deiner Anthana nicht zu toppen, egal wo ich auch hinziehe, auch wenn ich nun alles vor der Türe habe, bleibe ich euch treu.. Dafür fahre ich doch immer wieder gerne nach Kiel.
Eine wunderbare Crew, wir haben viel gelacht , die gut zusammen passte rundete das Ganze dann ab. Einen ganz besonderen Gruß an dieser Stelle an alle die dabei waren. Wer weiß, ob man sich nicht noch mal trifft.

Ganz liebe Grüße von Birgit aus Travemünde

28.04.2007 Manfred
Schnuppertörn am 14.- 15. April
Liebe Andrea, lieber Thomas,
leider komme ich erst heute dazu, mich für das tolles Wochenende zu bedanken. Nach ca. 15 Jahren wieder einmal auf einer Yacht. Und was für einer. Meine Bedenken, hoffentlich machst Du nicht alles falsch, waren sehr schnell verflogen.
Du, als unser Skipper hattest alles im Griff. Sicherheit wird auf dieser Yacht sehr GROSS geschrieben. Jedes Manöver wird erklärt. Jede ausgeführte Aktion an den Skipper bestätigt.
So macht es Spaß. Nochmals Dank. Vorsicht, der Mann bucht irgendwann noch einmal. Liebe Grüße - Manfred

18.04.2007 Wolfram
Schnuppertörn am 14./15. April
Hallo Thomas Andrea,

nachdem ich letztes Jahr kurzfristig nicht teilnehmen konnte und Sabine mir von dem Wochenende vorgeschwärmt hat, haben wir es diesmal nun auch gemeinsam geschafft.
Es war ein tolles Segel-Wochenende auf einer ebensolchen Yacht mit super Wetter, netten Mitseglern und einem schönen Abend in der Tapas-Bar in Laboe.
Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei aber wir hoffen, dass es nicht unser letzter Törn mit der Anthana war...

Note: 1a und uneingeschränkt weiterzuempfehlen!

Liebe Grüße

Wolfram und Sabine

16.04.2007 Dirk
Törn am 14/15.04.2007
Hallo Thomas + Andrea!
Vielen Dank für das perfekte Wochenende auf der Anthana. Das Wetter 25Grad hatte ich mitgebucht gehabt, selbst das habt ihr hinbekommen:-. Beim nächstenmal darf die Ostsee ruhig schon ein wenig wärmer sein.Bilder vom Törn gibt es hier: https://fotoalbum.web.de/gast/dnossol/SegeltoernApril2007

Gruß aus der schönsten Stadt der Welt
Dirk


03.04.2007 Birgit
Lebenszeichen und Vorfreude
Vorab ein kleiner Gruß von mir aus Travemünde. Freue mich schon auf euch. L.G. Birgit

30.01.2007 Thomas und Anja
Deutsche Einheit Törn über den 3.10.2006
Nun kommt endlich unser Gästebucheintrag. Obwohl schon so lange her, zehren wir immer noch davon! Es war ein super Törn, jeder kam nach seinen Bedürfnissen auf seine Kosten - ob es "nur" Schnuppersegeln war oder auch aktiv mit zu helfen. Auch vom Wetter her war alles geboten - von fast Flaute bis Windstärke 8. Ein großes Lob an den Skipper, er behielt immer die Übersicht und gab klare Ansagen, so dass man bei allem ein sicheres Gefühl hatte.(sogar beim Anleger in Sonderborg!!!)

Auch unsere lustige Crew war toll und obwohl wir uns alle nicht kannten, hatten wir die ganze Zeit viel Spaß zusammen: fahrende Bagger im dänischen Hafenbecken... warum willstn das jetzt reden?... oder ganz spezielle K-Themen über die nur wir lachen können. Noch hervor zu heben ist das schöne Schiff mit all seinem Komfort - sogar ne Cappucchinomaschine und super kuschelige Betten - und noch mal der Skipper,der sogar lecker kochen kann. Danke für die schönen vier Tage, auch wenn ich mal einen Tag in Lee zubrachte: und eines ist gewiss, wir kommen wieder!!

Viele Grüße von Anja und Thomas

Bilder vom Segeltörn Kiel - Marstal - Sonderburg - Kiel

01.12.2006 Hubert per Brief abgetippt vom Moderator
Schnuppertörn bis zum Tag der Deutschen Einheit
Moin Thomas!

Vielen Dank nun auch in schriftlicher Form für den entspannten - aber viel zu kurzen - Schnuppersegeltörn. Auch wenn die 500 km An- bzw. Abreise schon recht mühsam waren, bedauere ich keine Minute auf der Anthana und hoffe sehr, dass es 2007 eine Wiederholung geben wird - dann allerdings mit Partnerin.

Wie bereits angekündigt sende ich Dir heute mein Seglerbuch und freue mich, wenn Du mir meine ersten praktischen Seemeilen bestätigen kannst...

Liebe Grüße an Andrea und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel

Grüße vom Niederrhein
Hubert

Bilder vom Segeltörn Kiel - Marstal - Sonderburg - Kiel

13.11.2006 Birgit
SOS !!! Hamburg grüsst die Anthana nebst Anhang ...
Nachdem ich mir jetzt mal die Zeit nahm alle Einträge zu studieren, möchte ich euch beiden voller Wehmut einen kleinen Gruß übermitteln. Leider wurde ja aus drei gebuchten Segeltörns nur einer, aber um so größer ist die Freude euch mit der Anthana im April wiederzusehen. Die Sehnsucht ist sehr gross und vielleicht gibts dann auch eine kleine Überraschung..Pack sie bis dahin mal gut ein..lächel..

L.G. an euch beiden Birgit

13.11.2006 Thomas
Umbaumaßnahmen am Gästebuch durchgeführt
Michael ist stolz - er hat die Spammer besiegt - sprich seine Änderungen /Programmierungen am Gästebuch sind so erfolgreich, dass die Spammer es zwar noch ab und an versuchen, aber nicht mehr durchdringen. Und ich muss nicht mehr täglich bis zu 50 Spam-Gästebucheinträge löschen...

09.11.2006 Thomas
Die Spammer dieser Welt haben Anthana entdeckt!
Seit längerer Zeit haben die Hacker und Spammer unsere Site entdeckt und täglich bekomme ich zwischen 20 und 100 Spam-mails. Seit ca. 10 Tagen wird nun auch noch versucht, das Gästebuch voll zu müllen... diese Einträge lösche ich seit dem.

Aufgrund der Masse dieser Spam-Einträge mit unsinnigen Web-Adressen, teilweise ca. 100 URLs in einem Eintrag, kann ich leider nicht ausschließen, dass ich leider in dieser Flut den einen oder anderen "echten" Eintrag übersehen und ihn mit gelöscht habe. Sollte das passiert sein, tut es mir leid und bitte die-/denjenigen, mir ihren/seinen Wunscheintrag per eMail zukommen zu lassen - an Thomas (at) sy-anthana.de - Nach Prüfung werde ich ihn dann frei schalten.

Weiterhin muss ich den Programmierer bitten, eine zusätzliche Prüfung mit einzubauen.

31.10.2006 Arne
Segeltörn Göteborg - Kiel
Ein klasse Segelurlaub nach längerer Zeit des Nicht-Segelns! Die Crew (allen voran der Skipper), das Boot und das Seegebiet (inkl. Wetter) passten gut zusammen. So macht Segeln Spaß und Laune auf mehr. Für mich ein schöner Törn, den man gerne in Erinnerung behält. Und es war bestimmt nicht das letzte Mal auf der „Anthana“.
Arne

31.10.2006 Olli
Segeltörn Göteborg - Kiel
Ein Segelurlaub wie man sich ihn schöner nicht vorstellen kann. Sommer, Sonne, Wind und Wasser, gewürzt mit etwas Sturm und “Flaute“. So glich der diesjährige Urlaub einem schmackhaften Gängemenü. Natürlich von unserem 7-Sterne-Duo, Skipper Thomas und seiner Anthana zubereitet. Ein besonderes Zuckerchen waren natürlich die restlichen Crewmitglieder (Kerstin, Dana + Stefan, Arne und Ralf), sei es in der ersten oder zweiten Woche. Wir waren einfach ein super tolles Team!

Euer Olli

30.10.2006 Arne & Oliver
Segeltörn Göteborg - Kiel
G ä s t e – T a g e b u c h

(2. Woche: Kiel-Göteborg-Kiel)

Samstag, 02.09.2006
Göteborg - Sæby
Nach einem wehmutgeprägten Abschied von Kerstin, Dana und Stefan in der Nacht zum Samstag führen wir Arne, unser neues Crewmitglied, gleich in gewisse Brauchtümer der vorherigen Woche ein. Dabei dürfen natürlich die gewissen Insider-Informationen nicht fehlen (beispielsweise die "Weiße Voll-Nuss-Ritter-Sport" für unseren Skipper Thomas). Mit einem letzten "Abschieds-Tuuut" von vier Sekunden fahren wir dann Göteborg auslaufend an Dana und Stefan vorbei, um uns gebührend zu verabschieden. Nachdem wir den Göta Älv verlassen haben, queren wir das Kattegat mit aus südlichen Richtungen kommenden Winden von zwei bis fünf Bft. und steuern Sæby an.

Damit die Brauchtümer der letzten Woche nicht gleich am Anfang untergehen, hält sich Arne auch an unser Motto und sucht, um die Fische zu füttern, (Vorbildlicherweise) die Lee-Seite der Yacht auf. Trotz des damit verbundenen Zustandes eingeschränkter Einsatzbereitschaft – der auch anderen Crewmitgliedern auf dieser Fahrt nicht ganz unbekannt sein dürfte – war nach dem Gesichtsausdruck zu urteilen, nicht der Wunsch gegeben, dieser Situation doch gerne entkommen zu wollen (also nach dem Motto: Halt irgendwo hin, nur nicht gerade hier). Die Momente Rasmus (Gott des Windes) seinen Respekt zu zollen wurden halt mit Fassung getragen.

Nach 62 Seemeilen sind wir um 19.30 Uhr fest und als reine Männercrew – wie soll es anders sein – zu faul zum Kochen. Im nahegelegenen Restaurant schlagen wir uns an einem reichhaltigen Buffet aus Fischgerichten und diversen Beilagen den Bauch voll (ein Ort den man sich merken sollte). Arne macht dabei eine kleine Ausnahme und hält sich noch dezent mit den kulinarischen Genüssen zurück. Bei einem Gläschen Wein lassen wir den Abend aber fröhlich ausklingen.

Sonntag, 03.09.2006
Sæby - Grenaa

Nach einem stürmischen Morgen lässt der Wind doch noch nach und wir können um 11.30 Uhr auslaufen. Mit westlichen Winden um 4 Bft. segeln wir mit voller Genua gen Süden. Gegen 13.00 Uhr frischt der Wind auf, so dass wir bei 6 Bft. die Roll-Genua etwas einholen. Arne suchte zu Anfang noch die Lee-Seite auf (ohne sie jedoch „in Anspruch nehmen zu müssen“), kann sich aber später doch zur back sitzenden Crew gesellen (hier ist ja schließlich auch der Ausblick besser).

Wie gut, dass es Luken gibt, die einem abends im Hafen frische Luft unter Deck versprechen. Auf See jedoch, können die Folgen äußerst unangenehm werden, wenn sie ihre „Mäuler“ aufsperren und die Pantry, den Salon und die Bilge mit frischer Ostsee-Gischt versorgen. In solchen Momenten kann ein Skipper sehr allergisch reagieren. Mit Handtüchern rücken wir dem Eindringling auf die Pelle. Olli muss seinen Einsatz jedoch bald büßen und setzt sich ins Cockpit - natürlich auf die Lee-Seite. Um 19.00 Uhr können wir uns dann den täglichen "Anleger" gönnen. Zum Entspannen und fürs leibliche Wohl werden wir von Ralf wieder mit Spaghetti und einer deliziösen Tomatensoße verwöhnt.

Montag, 04.09.2006
Grenaa (Hafentag)

Die Wetterprognosen vom "Windfinder" und dem DWD treffen einmal wieder zu. Sturmböen in den Stärken sieben bis acht fegen allein im Hafen über uns hinweg. Da kann man sich vorstellen, dass es ohne Windabdeckung draußen noch etwas unruhiger ist. Wir entschließen uns daher heute nicht auszulaufen. Dafür genießen wir die Sonne und schmökern in unseren Büchern liegender- bzw. sitzenderweise auf dem Steg. Neben uns die feuchte Sitzgarnitur, die wir natürlich zum Trocknen rausgelegt haben. Jetzt besteht auch die Möglichkeit, unsere Vorräte wieder aufzustocken und zu bunkern. Die Einkaufsliste ist zwar nicht übermäßig lang, doch ein gewisses Grundnahrungsmittel unseres Skippers (welches sich mit den bekannten Werbebegriffen "quadratisch-praktisch-gut" beschreiben lässt), ist bis auf den letzten Krümel verspeist. Also macht man sich in einem abgelegenen Ort Dänemarks auf die Suche nach diesem besagen Stück „Zucker“. Dies ist zwar nur e i n Grund für unseren Einkaufsbummel, aber dafür hat er die höchste Priorität (Tradition verpflichtet halt). Um es kurz zu machen: Wir finden ein Geschäft in dem wir die abgepackte Skippernahrung finden und kaufen sämtliche Bestände unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel auf. In den frühen Abendstunden hoffen wir vergeblich auf eine Abschwächung des Windes, um das Vorsegel für die anstehenden Törns gegen eine kleinere Genua zu wechseln.

Um Thomas wegen des eingedrungenen Wassers des Vortages ein wenig die "Tränen aus den Augen zu nehmen", bestechen wir ihn mit einer "Weißen RS-Voll-Nuss". Dennoch ist er – verständlicherweise – noch etwas unleidig und wir können ihn nur mit einer weiteren Tafel zufrieden stellen. Wir hatten zwar keinen Segeltag, werden aber mit der gigantisch vorzüglichen Paella von Thomas für alles entschädigt. Mit teils achterlichen Wellen legen wir uns in die Kojen, was zu einem etwas unruhigen Schlaf von Olli und Ralf führt.

Dienstag, 05.09.2006
Grenaa (2. Hafentag)

Zu Anfang müssen wir dem DWD einmal wieder das Lob des Vortages absprechen. Ginge es nach seinen Prognosen, "müssten" wir auslaufen (fünf bis sieben Bft). Vor Ort sind es jedoch weiterhin sieben bis acht. Ein weiterer Hafentag ist deshalb nicht zu vermeiden. Wir genießen also wieder die Sonne.

Um uns den Nachmittag zu versüßen, entschließen sich Thomas und Ralf in Grenaa einen Bäcker zu suchen, der uns leckeren Kuchen bietet. Aus Kuchen wurde dann Torte und davon dann gleich zwei. Dass auf dem Rückweg zum Boot gleich eine Torte bereits gegessen werden wollte (der Wind war ein entscheidender Akteur in diesem Schauspiel), damit hatte keiner gerechnet. So kamen, die unterwegs auf Thomas Pullover verteilten flugwilligen Stücke (Erdbeeren), die in die Box „zurückgelegt“ wurden, an Bord etwas unaufgeräumt an. Unserem Appetit hat dies aber keinen Abbruch getan.

Am Abend ging es dann gleich weiter. Mit den leckeren Backkartoffeln nach Kerstins Rezept, sowie einem Tomaten-Quark-Dipp, einem bunten Salat und dem "Anthana-Dip" werden wir wieder in die kulinarische 5-Sterne-Welt versetzt. Zum Nachtisch "bettelt" Thomas einmal wieder um die berüchtigte "Weiße-Voll-Nuss". Unsere Erklärung, wir hätten keine mehr, nimmt er ohne Bedenken an, - schließlich bekam er gestern gleich zwei Tafeln auf einmal, und dass wir den Laden leergekauft hatten, stimmte ja auch. Um 22.00 Uhr lässt nun endlich der Wind nach und bläst nur noch in den Stärken drei bis vier aus WSW. Da könnte man doch nun das Vorsegel wechseln, meint Ralf verschmitzt, wohl wissend, dass es dafür nun zu dunkel ist.

Mittwoch, 06.09.2006
Grenaa - Korsør

Wie es in Grenaa üblich ist, wird am Tag des nächsten Törns früh aus den Kojen geklettert. Dieses Mal ist das Bunkern um 7.30 Uhr angesagt, damit um 8.00 Uhr ausgelaufen werden kann. Voller Enthusiasmus und Segelbegierde stellen wir uns auf einen flotten Törn ein, schließlich haben wir zwei Hafentage mit Sturm hinter uns. In Windeseile verstauen wir die Fender und Leinen, damit gesegelt werden kann. Immerhin verspüren wir einen Hauch von Wind aus SSW in den gigantischen Stärken von eins bis zwei (der Sturm hatte wohl keine Puste mehr). Später holt uns der Wind ein und treibt uns mit drei bis fünf Bft. aus WSW bis zur "Großen-Belt-Brücke". Ab dort treibt uns der "Volvo Penta" bis zur Pier des Stadthafens der letzten Woche an. Pünktlichst um 20.30 Uhr sind wir nach 93 Seemeilen für den "Anleger" bereit und ersparen uns wieder die Hafengebühr - sofern es in diesem Hafen eine geben sollte?! Auf der Speisekarte stehen heute RESTE. Deshalb können wir uns noch einmal an der Thomas´schen Paella sowie den Tomaten-Spirellis gütlich tun.

Als Belohnung für seine geniale Wetterprognose über diesen Tag beschließen wir, dass Thomas sich heute seine "Weiße Voll-Nuss" schon verdient hat, auf die er an diesem Tag schon sehnlichst wartet. In der Zwischenzeit hat er wohl gemerkt, dass wir wohl doch mehr als nur zwei Tafeln einkaufen konnten, und kommentiert die Übergabe des Leckerchens sinngemäß mit: "Es ist ja unwahrscheinlich, jetzt bekomme ich sie nur noch rationsweise." - Wir lassen diese Bemerkung unkommentiert im Raum stehen.

Donnerstag, 07.09.2006
Korsør - Laboe

Der Törn neigt sich langsam dem Ende. Man kann auch sagen, es ist der "letzte richtige" Segeltag, da es bis Kiel-Hörn nur noch 7 Seemeilen sind (ab Laboe); oder auch der "erste Richtige", denn heute bekommt Thomas von seinem „Bauch“ das O.K., einmal bis an die Grenze zugehen und dies sogar noch auszureizen. Mit ca. 35° hoch am Wind spülen wir die Seitendecks “einmal“ ordentlich ab. Dies geschieht natürlich nicht wie sonst üblich mit der Pütz, sondern durch eine ordentliche Krängung. Leichtes Regatta-Feeling macht sich breit. So wurden auch der Relingseinstieg und die Relingstasche deftig getauft. Natürlich haben auch die E-Winschen mehr als eine gute Portion Gischt abbekommen. Dabei hat das Log uns häufig zehn Knoten über Grund und manchmal auch mehr gemeldet. Die aus westlichen Richtungen kommenden Winde zwischen zwei und sechs (mit zunehmender Tendenz) nutzten wir kompromisslos.

Mit 71,5 Seemeilen am heutigen Tag sind wir nach guten 10½ Stunden um 20.00 Uhr in Laboe fest. Nach dem obligatorischen Anleger und dem "Klar-Schiff" gönnen wir uns einmal wieder die kulinarischen Darbietungen einer Tapas-Bar.

Kaum haben wir uns gemütlich niedergelassen und die Speisekarte studiert, kommen wir rasch mit einer kecken, 22 Jahre jungen Dame ins Gespräch, die mit ihrem selbsternannten "Schneckerich" unterwegs ist. Nach kurzer Zeit informiert sie sich über die Anthana und ihre Crew bis in die Einzelheiten. Besonders tut es ihr unser Skipper an, bei welchem sie alsbald „akquiriert“. Durch einen Anruf von Thomas bei Andrea unterbrochen, um uns wieder in den heimatlichen Gewässern zu melden, wird die junge Dame immer neugieriger. Aber nicht nur über uns, sondern viel mehr über die Dame am anderen Ende des Telefons (Andrea). So fordert sie Thomas auf, ihr doch bitte das Handy zu geben, sie möchte auch mal mit Andrea sprechen, sozusagen "von Frau zu Frau". Also - was tut Man(n) (Thomas) nicht alles - hört unser Skipper mit dem Telefonplausch auf und drückt ihr das Handy in die Hand. So ging die abwechslungsreiche Unterhaltung dann auch weiter. In fröhlicher Runde bleiben wir bis zum letzten Augenblick in der Tapas-Bar, in der uns die nette Bedienung freundlich, aber bestimmt auffordert, das Lokal zu verlassen.

Es war schon nach 00.00 Uhr So treibt es uns wieder zur Anthana. Und unsere kecke, nette 22 Jahre junge Dame, hab ich ganz "Vergessen", stellt sich bereits zu Anfang mit ihrem Namen vor: Sara Goller, stolze Profisportlerin in Sektor Beach-Volleyball. Sie heimst 2006 den "Deutschen Meister U 23"-Titel sowie den Titel des Europa-Meisters ein.

Auf der Anthana angekommen, muss Thomas nun das Logbuch aktualisieren und findet unverhofft zwischen den Seiten gut versteckt seine heutige “Rationstafel Ritter Sport Weiße Voll-Nuss". Seine Freude kann man vielleicht vergleichen mit einem Kind, das auf dem Rummel eine Zuckerwatte bekommt.

Freitag, 08.09.2006
Laboe - Kiel

Es ist heute definitiv (leider) der letzte Tag dieses Törns und wir haben auf direktem Weg nur noch ca. sieben Seemeilen. Trotzdem stehen wir schon um 7.30 Uhr auf. Für 8.00 Uhr hat sich ein Werft-Mitarbeiter angekündigt, um dem Volvo Penta ein paar "Streicheleinheiten" abzugeben. Ab 10.30 Uhr hat sich ein weiterer Werftarbeiter angemeldet, er soll nach dem Dorade-Lüfter schauen, welcher regelmäßig die Gischt über eine mangelhafte Dichtung ins Innere der Yacht verfrachtet. Gegen 12.00 Uhr sind wir dann los und drehen noch zwei "Ehrenrunden", um die Segel korrekt zu bergen, was wir am Tag zuvor bei sechs Bft. nicht mehr machen konnten. Zum Abschluss segeln wir nun mit der Genua in die Kieler Förde, bis wir in mehreren "Kabellängen" voraus die "Hörn-Brücke" sehen. Ab nun ist Motor angesagt. Durch die außerordentlich guten Beziehungen von Thomas zu den "Brückenöffnern" der Hörn-Brücke wird uns wieder die Ehre einer außerplanmäßigen Brücken-Öffnung zuteil (An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an diesen Personenkreis!).

Die Hörn-Brücke schließt sich wieder hinter uns. - Und wir??? - Wir müssen nun, ob wir wollen oder nicht, unsere "sieben Sachen" zusammenpacken und Abschied feiern. Gegen 15.30 Uhr ist noch einmal Fototermin angesagt, danach noch ein stimmungsvoller Abschied von Thomas und seiner Anthana. Natürlich durfte ein Abschiedsgeschenk nicht fehlen. Es war aber nicht e i n , sondern d a s Abschiedsgeschenk, hergestellt im schwäbischen Waldenbuch, es lässt sich in16 Teile brechen! Unsere allerletzte und sehr wertgeschätzte Ritter Sport Weiße-Voll-Nuss.

29.10.2006 Karl-Heinz Reichenbecher
Ein herzliches Grüß Gott!
Lieber Thomas! Hat noch nicht geklappt der Wunsch und der Umstand mit einem Wiedersehen auf Deiner neuen Heimat!. Wünsche allzeit gute
Fahrt und gutes Wetter!

Karl-Heinz Reichenbecher aus dem Fränkischen!

19.10.2006 Olli
Segeltörn Kiel Göteborg (Ostsee-Kattegat)
Eine super lockere Crew, mit einem Teamgeist der seines Gleichen nicht Nocheinmahl gibt, das erlebt man nicht alle Tage. In fünf Segeltagen (ab Laboe) von Kiel nach Göteborg, dass kann man sicherlich nicht Toppen – oder doch? ........ [na ja, für den Rückweg Göteborg-Kiel brauchten wir nur 4 Tage - hinzugefügt vom Moderator] Ich hoffe, dass es irgendwie gelingt, dass wir uns einmal wieder sehen, um wieder zusammen entspannt auf der ******* SY-Anthana mit dem "Parasail" bei Thomas mitzusegeln. Die Frage ist, ob die angegebenen "Luxus-Sterne" ausreichen? - Eher nicht!

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19.10.2006 Stefan
Segeltörn Kiel Göteborg (Ostsee-Kattegat)
Ich durfte gleich mal einige Vorurteile über Bord werfen. Nein, elektrische Winschen sind kein Teufelswerk. Man kann sich verdammt schnell an diesen Komfort gewöhnen und mags dann nicht mehr missen. Die E-Toilette und das ATIS-System habe ich auch sofort ins Herz geschlossen. Gleichwohl muss mal höllisch aufpassen, dass man sich nicht doch irgendwann blind auf die ausgefeilte elektronische Navigationstechnik verlässt und dadurch die notwendige Kartenarbeit unter den Tisch fallen lässt. Ich fand den Törn sehr erholsam und in vielerlei Hinsicht lehrreich. Ich bin froh, dass mich die Wellen nicht an die Reling trieben und habe mich auch dank der tollen Crew und des Skippers prächtig erholt. Es war ein toller und unterhaltsamer Törn!

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16.10.2006 Lars
Schnuppertörn Ostsee 14.-15.10.2006 und Segelreise Kiel-Kopenhagen-Kiel 10.-16.06.2006
Für mich war es in diesem Jahr bereits der 2. Törn auf der Anthana. Dieses mal war allerdings auch Katrin mit an Bord und durfte erleben, was entspannt Segeln wirklich bedeutet. Die Crewmitglieder Susanne und Christian können diese Aussage mit Sicherheit bestätigen. Von Thomas bekam ich erst einmal einen Rüffel, da ich nach meinem ersten Segeltörn im Juni Kiel-Kopenhagen-Kiel keinen Eintrag ins Gästebuch gestellt hatte. Ich war durch die Erlebnisse so sehr beeindruckt - natürlich positiv -,dass es schwer fällt es in für andere verständliche Worte zu fassen. Wer bereits auf der Anthana mitgesegelt ist, wird wissen, was ich damit meine!! Ich kann jedem nur empfehlen, einmal auf der Anthana mitzusegeln, nicht nur das Boot ist ein Superlativ sondern auch Thomas ist als einfühlsamer und kompetenter Skipper schwer zu toppen!! Ich freue mich schon auf meinen nächsten Törn auf der Anthana und kann allen nur raten: Probiert es unbedingt aus. Liebe Grüße auch an Andrea von Katrin und Lars

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13.10.2006 Dana
Segeltörn Kiel-Göteborg
Diese Woche auf der „Anthana“ war für mich wunderschön, erlebnis- und abwechslungsreich, wir haben viel gelacht, haben uns wunderbar ergänzt und gut zusammengearbeitet. Und, ich habe mich sicher gefühlt – ganz zu schweigen von der passenden Bettwäsche (bin noch ganz hin und weg). Die vielen Kleinigkeiten machen die „Anthana“ zu dem, was sie ist – eine komfortable-entspannt-mitsegeln-Segelyacht. Es war ein toller Urlaub – ich zehre noch davon, bin noch fasziniert von den Wellenbergen und –tälern (und von dem Unterschied des Erlebens: ob man nun am Steuer steht oder im Cockpit sitzt – Wahnsinn). :-) Ich wäre sofort wieder dabei!!!!!!
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13.10.2006 Kerstin
Segeltörn Kiel-Göteborg
Für mich war´s eine wunderbare Zeit. Als Segelküken einzutauchen in eine ganz neue, faszinierende Welt, in der sich hervorragend entspannen lässt. Und das Team - total klasse, ich habe mich superwohl gefühlt. Schon auf der Bus-Rückreise habe ich geradezu Entzugserscheinungen bekommen, werde also sicher wieder Segeln gehen. Am besten wieder mit Euch.
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12.10.2006 Maren und Volker Fladda
Segeltörn vom 11.09.-13.09.06
Segeltörn vom 11.09. bis 13.09.06

Was soll man über einen leider nur 3-Tage Törn berichten. Wenn man nach gut 25 Jahren mal wieder an die Pinne bzw. am Steuer stehen darf, Wind, Wellen und die Ruhe des Segelns liebt, dann sind 3 Tage kurz.
Es war ein ganz tolles Erlebnis nach den vielen Jahren und wenn sich auch die Technik enorm verändert hat, mit der ruhigen und ausgeglichenen Art unseres Skippers Thomas hatten wir sofort unseren erhofften Erhohlungseffekt.
Diese Berichte sind Werbung für die Yacht Anthana und für den Skipper Thomas.
Dazu Folgendes:
Wir beschäftigen uns gegenwärtig mit dem Urlaub 2007 und sind bemüht ein längeren Segeltörn mit Thomas und der Anthana zu planen. Das sagt wohl alles !!!


Maren und Volker
Hier die Bilder-Galerie vom Segeltörn Marstal

10.10.2006 Bernd und Sandra Bergers
Segeltörn
Hallo Ihr Lieben,

der Segeltörn auf der Anthana war ein supertolles Geburtstagsgeschenk für meinen Mann. Die Fotos zeigen, wie stolz er als Steuermann war - Segeltörn Bildergalerie

Das Skipperpaar Andrea und Thomas war supernett und auch mit dem Rest der Mannschaft oder sollte ich besser Frauschaft sagen? *grinshatten wir viel Spaß! Vor allem das Frühstück war traumhaft lecker und bis auf meine Seekrankheit war es einfach ein sehr schönes Wochenende, auch das Wetter hat prima mitgespielt!
Nun wünschen wir Thomas und Andrea mit der Anthana noch viel Spaß und vielleicht sehen wir uns ja mal wieder??? Dann bleib ich aber an Land *schmunzel
Viele liebe Grüße aus dem Dreiländereck senden Sandra und Bernd

Vom Moderator eine kleine Empfehlung für die Landgängerin: Ferienhaus Urlaub obwohl ich Sandra gern wieder an Bord dabei hätte ;-)


06.10.2006 Stephan Rasch
Ja - ich war ein Motorboot-Fahrer...
Motorbootfahrer. Ich war ein Motorbootfahrer. Thomas würde bestimmt sagen, die einen fahren mit dem Kopf, die anderen mit Benzin.

Meine Intention war es, dem Segelsport näher zu kommen. Es zu fühlen wie es ist, nicht nur die Bootstankstelle aufzusuchen und danach den Schlüssel umzudrehen.

Zugegeben, eine Einführungsfahrt mit der Anthana erscheint schon etwas dekadent. Betrachtet man Platz, Komfort und die Cappucino-Maschine. Achtung, die Küchen-Messer sind scharf.

Begreifen wird man den Segeltörn erst, wenn man nach 3 Tagen Abstinenz sich morgends beim Bäcker mit einem kleinen Blick auf die Bildzeitung freut, dass Stefanie Hertel Insider geheiratet hat.

Aufgrund der hervorragenden Navigations- und Autopilot-Ausstattung, würde man es vielleicht auch mal ein paar Seemeilen ohne Skipper schaffen. Aber spätestens wenn wir die Enge der Hafeneinfahrt mit 4,35 Yachtbreite passieren, flattern ohne die sinnvolle Team-Einweisung von Thomas - die Hosen.

Lieber Thomas, ich danke Dir und der Crew für die tollen Sonnentage an Bord und wünsche Euch beiden weiterhin viel Erfolg.

Ihr seid auf dem richtigen Kurs.

Stephan
Südlich der Elbe

14.09.2006 Steffi
Schnuppertörn
Ein Schnuppertörn ist kurz. Sehr kurz. Viel zu kurz. Aber schöööön. Sehr schön. Viel zu schön.

Schön ist zum Beispiel, wenn man abends wieder in seinem normalen Bett liegt, die Augen schließt und dann sanfte Wellen von schräg achtern unterm Bett durchrollen. Schön ist auch, wenn Bilder, Geräusche und Gerüche ungefähr 80 Prozent des Gehirns besetzen und der Alltag sich erst einmal mit den restlichen 20 Prozent begnügen muss. Schöner wäre es natürlich gewesen, an den Schnuppertörn einfach noch sechs Wochen dranzuhängen. Seufz.

Trotzdem kann man in 30 Stunden an Bord eine Menge lernen. Dass an einen 19-Meter Mast doch eine Menge Tuch passt und ich das nächste Mal gerne die Elektrowinsch ackern lasse, um das Groß zu setzen. Dass Genuaschoten gerne auf Skipper!armeslänge aufgeschossen werden wollen, und der Achtknoten dann liebevoll aber akkurat in die Buchten gelegt werden möchte. Oder dass brennende Crewmitglieder mit der Löschdecke vom Skipper persönlich umarmt werden vorausgesetzt, sie sind gut aussehend und weiblich -

Also: Der Törn war für mich auch ein Test, ob Schiff und Skipper mich im nächsten Jahr sicher nach Bilbao bringen können. Ergebnis: Ja, sie können. Es ist nicht nur das sichere Gefühl an Bord. Nein, darüber hinaus verfügt der Skipper auch noch über ein humorvolles, menschenfreundliches und gelassenes Wesen, der aber auch hochkonzentriert und ernst werden kann, wenn es angebracht ist. Eine perfekte Mischung!
Er kann für einen Mann eigentlich ganz gut erklären, *grins* und hat die Anthana für alle Gäste so ausgestattet, als läge in jeder Koje eigentlich ein kleiner Eigner
Andrea, bitte verzeihe mir die Lobhudelei ich gelobe, dass ich nach einem Zweiwochentörn jede einzelne Lorbeere wieder aus dem Kranz zupfe, die da vielleicht doch nicht hingehört -

Kurzum: Es hat Spaß gemacht, Dank auch an die nette Crew, und ich bin davon überzeugt, dass jeder Törn mit diesem Schiff und diesem Skipper ein Gewinn ist

Auf hoffentlich bald!

Steffi

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13.09.2006 Heike und Peter
Schnuppertörn 9/10.September 2006
Also, ... es war wieder sehr, sehr schön. Als Wiederholungstäterin habe ich das Wochenende auf der Anthana sehr genossen. Des Skippers Lieblingsgericht -Paella- war einfach lecker.Wir werden es nachkochen und an euch denken! Außerdem können wir uns für den nächsten Sommer einen längeren Törn mit der Anthana vorstellen. Entspannt mitsegeln, besser kann man es nicht ausdrücken.Dafür herzlichen Dank an Andrea und Thomas. Bis zum nächsten Mal liebe Grüße aus Berlin von

Heike und Peter

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12.09.2006 Claudia
Schnuppertörn - nur zu empfehlen!
...also mit dem frischen Segelschein für Binnen und für See in der Tasche wollte ich doch noch einmal live testen, was nun der Unterschied zwischen Jollen-Segeln auf der Alster und so richtigem Yacht-Segeln ist...was war dafür besser geeignet als ein Schnupper-Törn auf der Ostsee mit der Anthana.

Fazit:
1 eine Yacht hat weitaus mehr Leinen als eine Jolle- da muß man erst einmal versuchen den Überblick zu behalten...
2 dafür gibt es wiederum zum Bedienen der Schoten, weitaus mehr schicke technische Hilfsmittel-
3...man muß weitaus weniger Manöver fahren auch material-schonend genannt- zumindest auf diesem Törn...und man kann auch mal ein Nickerchen halten, Schnittchen essen, Schokolade genießen-...das Motto Entspannt mitsegeln trifft dabei voll ins Schwarze
4...das Einparken ist doch weitaus anspruchvoller
5...auf der Anthana gibt es eine geniale Cappuccino-Maschine!!!! Ein unschlagbarer Pluspunkt im Gegensatz zum Jollen-Segeln

End-Fazit:
Beide Varianten haben ihren Reiz! Aber für mich heißt es...noch den einen oder anderen Törn mitzumachen und üben, üben, üben...bis ich selbst mal so ein schönes großes Boot steuern kann-...aber die Anthana eignet sich hierfür bestens!

Liebe Grüsse aus Hamburg,
Claudia:o

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22.08.2006 Astrid
Es war ein rundum gelungener Kurzurlaub!
Ich wollte nur eines: SEGELN - raus aufs Wasser & ENTSPANNUNG!
Gesagt, getan surfte ich im Internet und wurde schnell fündig...www.entspannt-segeln.de...das hörte sich gut an. Eine kurze Mail an Thomas, eine prompte Antwort von Thomas und schon war ich knapp 5 Tage später an Bord. Der Flieger brachte mich nach Kopenhagen, eine kurze Fahrt mit der Bahn über die Öresundbrücke nach Malmö...und schon war ich am Ziel. Dort traf ich auf eine lustige singfreudige Crew :-) Es trat genau das ein, was ich mir erhofft hatte: nette Leute, ein zuverlässiger klasse Skipper, ein tolles neues Schiff mit allem Komfort, perfektes Segelwetter & Entspannung - einfach mal schnell raus aus dem Alltag!

Das kann ich nur empfehlen...und ich bin mir sicher...heut ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage :-)

Bis dahin...lieben Gruß aus Hamburg,
Astrid

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19.08.2006 Maike und Sara
Moin Moin, was geht. ...
Seit zwei Wochen sind wir schon von unserer erholsamen, singintensiven Segeltour zurück. Wir hatten viel Sonne und wenig Wind, was zu einer Material schonenden Fahrweise verhalf -
Was übrig geblieben ist: Der Hahn ist tot... 54,74,90,2010, ja... Auf der Reeperbahn... Wisch Wisch Wisch in the ... Leise pieselt... -
Mit Lars... - von Putzkolonne beeindruckter Skipper - Großschot, Winsch, Dirk, Kicker, Pütz, Dalben, Box oder Steg, Luv oder Lee, Steuerbord und Backbord, Vorfahrtsreglen :-, Fahrwasserrinne...,

Wir kommen wieder!!!

Du hast die Haare schön!
In diesem Sinne liebe Grüße aus Hamburg

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17.08.2006 Simone
Betreff
Dachte Betreff steht vor meinem Wanderurlaub...
Nach dem Motto: doofe Frage, noch doofere Antwort...
Öchsli verzeih mir!!!

15.08.2006 Simone Bronke
Wanderurlaub in den Schweizer Alpen ...
Moin, biete mir einen Palast in Dubai, eine Insel im Pazifik, eine Raumfahrt ins Weltall um Urlaub zu machen, so lang ich nur möchte. Ich lehne dankend ab und antworte dir, nein Danke. Ich möchte nur eines... zu Thomas und Andrea auf die ANTHANA!!! Hab EUCH lieb, EURE Simone

[Moderator]: Für die, die doch einen Wanderurlaub in den Alpen wollen:
Bergwandern Alpen

04.08.2006 Birgit
Ein kleiner Gruss am Rande ...grins..
...mit einem Lächeln auf den Lippen habe ich eure Einträge im Logbuch verfolgt. Langeweile hattet ihr nun wahrlich keine und vom Wetter war alles vertreten ..Wie gerne wäre ich dabei gewesen, aber die paar Tage bekomme ich nun auch noch rum, bis ich wieder auftauche ..Ich freue mich schon auf die 2 Tage ohne Heinzelmännchen..lächel....L.G.aus Hamburg..Birgit

30.07.2006 Sonja Hansen Günter Hahn
Segeltörn 17.07.06- 21.07.06
Die Crew war klein, aber fein. Zu viert schipperten wir in der Ostsee gen Rostock und genossen den ausgiebigen Platz an Bord der Anthana. Der Skipper konnte alles, nur mit der Bereitstellung von ausreichend Wind hatte er so seine Schwierigkeiten. So schafften wir es nur bis Kühlungsborn, einem wunderschönen Yachthafen in MeckPom. Die gute Stimmung konnte der ausgebliebene Wind nicht vertreiben!

Wir hatten eine tolle Zeit an Bord und sollten Urlaubs- und Törnplanung vereinbar sein, wird unsere neue Segelkleidung noch einmal an Bord der Anthana zum Einsatz kommen.

Liebe Grüsse aus Kiel,

Mast und Schotbruch!

Sonja Günter

22.07.2006 Philipp Belker
Segeltörn auf der Ostsee vom 17.7. - 21.7.2006
Hallo!
Wie versprochen, möchte auch ich mich nun im Gästebuch verewigen.
Eigentlich ist es ja noch ein wenig früh, um die ganzen Eindrücke in Worte zu fassen, aber ich kann es ja mal versuchen...
Es war ein rundum gelungener Törn. Zwar wollte der Wind am Anfang nicht so recht, dafür wurden wir aber die letzten zwei Tage mit ausreichend Wind versorgt, sodass doch noch Segelspaß aufkam.
Die Anthana läßt keine Wünsche offen, und zeigt sowohl im Hafen als auch auf See ihre Qualitäten!
Thomas ist ein ausgezeichneter Skipper, der auch in brenzligen Situationen ich kann das sehr wohl beurteilen - und bei schwierigen Anlegesituationen die absolute Ruhe behält, Hut ab!
Schade, das alles schon vorbei ist. Aber da ich ja schon meinen nächsten Törn für 2007 klar gemacht habe, überwiegt die Vorfreude.
Ich freu mich schon auf einen schönen 2-Wochen-Törn mit einem klasse Skipper, einem genialen Schiff und hoffentlich genauso guter Stimmung und toller Crew wie beim letzten Törn. Und natürlich auf lecker Paella Anthana und Spaghetti Anthana, is klar...
Allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!
Viele Grüße aus Essen
Philipp

19.07.2006 Leonie Bronke
Segelgeschichte
Moin, moin liebe Leser, ich heiße Leonie und bin 13 Jahre alt. Am 8. Juli 06 starteten wir aus Berlin zur Anthana. In Kiel am Hafen angekommen betrachteten wir die Anthana erstmal von weitem. Als Thomas Skipper uns freundlich begrüßt hatten nahmen wir uns die 14,5 m lange Bavaria Yacht 46 Crusiser Yacht genau unter die Lupe. Das Schiff gefiel uns auf anhieb. Nach einer halben Stunde kam dann Andrea, die lebensgefärtin von Thomas dazu. Nachdem wir einen Willkommenstrunk genommen hatten, fingen wir an unser Gepäck auf die Yacht zu bringen. Zuerst wollte ich in der Einzelkoje schlafen, doch dann wollte ich doch lieber in der anderen Doppelkoje schlafen. Thomas sah mir grinsend beim Umzug zu und meinete dann ganz frech: Du kannst dich aber auch nicht endscheiden.Am nächsten Morgen sind die Männer dann ersmal Proviant einkaufen gefahren mit Auto GRINSDann gab es eine Sicheheitseinführung und Arbitsverteilung, bei der ich merkte, dass es viel mehr zu beachten gibt, als ich mir vorstellen konnte. Vom Ablegen habe ich nicht so viel mitbekommen, weil meine Mum mir ein neues Buch gekauft hatte. Weil Andrea arbeiten musste sind wir nur von Kiel nach Laboe gesegelt. Abends haben wir uns dann Spaghetti mit Anthana spezial Sosse von Thomas gemacht und das WM-Spiel Deutschland-Portugal auf dem Laptop gegickt. Fortsetzung Folgt ....
Leonie

17.07.2006 Michael
Gästebuch
Lieber Thomas,

jetzt solltest Du auch einen Zeilenumbruch in diesem Gästebuch verwenden können....

Gruß Michael

17.07.2006 BIRGIT
Ein unbeschreibliches Erlebnis - Toller Segeltörn von Kiel - Laboe nach Heiligenhafen 14.07 -16.07.06
Ich überlege gerade , ob ich heulen oder lächeln soll. Eigentlich bedarf es von mir an dieser Stelle nicht vieler Worte, da Thomas der SUPERSKIPPER und Andrea , die süsse Skipperlady :-.... mich bestimmt gut einschätzen und mitlerweile kennen..Die Törns mit euch hinterlassen Nebenwirkungen Segelrausch und wenn das so weitergeht, werde ich mir als Dauergast etwas einfallen lassen müssen .. Nachdem ich gerade den Eintrag ins Logbuch entdeckt habe, fällt alles noch schwerer, als es gestern Abend mit Ausklang bei einem Gläschen Wein und viel winke, winke, mit euch beiden eh schon war. Schade nur für Jana und Andre, die sonst den Zug nicht mehr erwischt hätten. Schöne Grüsse an dieser Stelle.. Es waren wie nicht anders erwartet wunderschöne Tage mit einer tollen Crew, was sich in der kurzen Zeit super eingespielt hatte , aber gerade da musste man sich wieder trennen. Noch ein Grund, um doch mal länger mit der Anthana unterwegs zu sein. Und natürlich schöne Grüsse an Andreas, der uns leider am Samstag wieder verlassen musste. Alles zusammengefasst war es einfach unbeschreiblich, mit Worten kaum auszudrücken. Hier ist erleben angesagt. Ich freue mich jetzt schon auf den 13.08., meine Tasche bleibt gepackt..Ich könnte hier jetzt noch weiter schreiben, aber das würde euer Gästebuch sprengen..Liebe Grüsse an euch alle.....BIRGIT

28.06.2006 Uta Herde
Windjammerparade Kieler Woche 2006
Die Windjammerparade ist immer etwas besonderes. Aber auf einem solchen Traumboot mit einem erfahrenen Skipper, bester Verpflegung und so netten Mitseglern - ein ganz besonderes Erlebnis. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen und kann dies nur jedem - auch unerfahrenen Seglern empfehlen. Hier hat man nicht nur Spass - wer mag, kann auch viel lernen.

27.06.2006 Ene und Bernd
Tag auf der Anthana: Kieler Woche 24.06.2006, Windjammerparade
Lieber Thomas, liebe Andrea! Es war wunderbar von Bord der Anthana die Windjammerparade zu erleben. Thomas Du bist ein hervorragender Skipper!!! Gemeinsam mit Andrea seid ihr ein Superteam! Es hat uns so gut gefallen, daß wir anschließend auch noch den Abendtörn mitgemacht hatten und so die herrliche Abend- und Nachtstimmung der Kieler Woche vom Wasser aus erleben konnten. Schöne Grüße auch an alle, die mit an Bord waren: bald gibt es Bilder in der Galerie. Ene und Bernd

26.06.2006 Monika und Reinhard Lindner
Windjammerparade und Segeln zu den Regattafeldern zur Kieler Woche 2006
Hallo Andrea und Thomas, danke für zwei schöne Törns zur Windjammerparade und zu den Regattafeldern am 24. und 25.6.06. Es war toll, auf so einer schönen Yacht mit Euch und den anderen netten Seglern mitzufahren. Wir haben uns mit dieser Fahrt einen sehr lange gehegten Wunsch erfüllt, wir hatten wunderschönes Seglerwetter, es war sehr nett mit Euch und alles hat gepasst. Wir können Euch und Euer Boot anderen Segelbegeisterten nur wärmstens empfehlen. Reinhard

26.06.2006 Birgit
Windjammerparade / Abschlussfeuerwerk
Achtung Suchtgefahr !! Therapie zwecklos, da nicht heilbar. Einmal infiziert und fürs restliche Leben gezeichnet. :-.. Lieber Thomas /liebe Andrea, ich möchte mich für die zwei wunderschönen Tage auf eurer Lady bedanken. Bin auch am Abend gut zurück gekommen..Die Windjammerparade war ein voller Erfolg, beschreiben zwecklos, es muss einfach erlebt werden. Und das gestrige Abschlussfeuerwerk rundete den netten Abend mit euch dann ab. Habe ja vorher noch mit dem Wettergott telefoniert..Ich kann nur soviel sagen, ein neues Hobby steht auf meiner Liste und ich freue mich schon auf die weiteren Törns mit euch. Liebe Grüsse an euch beiden aus Hamburg, wir sehen uns ja bald wieder.. Birgit Kann mich dem vorigen Gästebucheintrag nur anschließen..

24.06.2006 Jutta
Kieler Woche 2006 23.06.2006
Lieber Thomas und liebe Andrea, danke für einen wirklich entspannten Tag mit Rundumversorgung auf der Anthana. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Hinter uns die Großsegler und Traditionsschiffe unter Segeln, vor und neben uns die Regattafelder, außerdem noch Berufsschiffahrt, etwas Sonne und ungefähr Windstärke 3-4 ein wirklich beeindruckendes Erlebnis auf einem so schönen Schiff mit einem total kompetenten und relaxten Skipper! Ich wünsche Euch viele tolle Törns und immer nette Mitsegler. Vielleicht bin ich auch mal wieder dabei. Herzliche Grüße Jutta

17.05.2006 Kathrin
Muttertagstörn
Um es kurz zu sagen - es war einfach genial. Wind und Wetter passte, das Boot ist richtig schön und lässt sich gut händeln und unsere Klönabende mit Thomas & Andrea waren auch nicht zuverachten... Danke Euch Beiden -es hat richtig Spaß gemacht und natürlich Laune auf mehr, ich hoffe wir sehen uns zur Kieler Woche. Und wie gesagt: den Sekt auf die Einweihung der ersten zahlenden Gäste bringen wir dann das nächste Mal mit! Gruß Kathrin & René aus dem wolkigen Berlin

17.04.2006 christian groß
Erprobungsfahrt mit der Anthana nach Heiligenhafen
Hallo Ihr Lieben! Wir haben ein traumhaftes, wenn auch kaltes Wochenende mit der Antana hinter uns. Wir sind am Freitag von Kiel nach Heiligenhafen und am Sonntag zürück gesegelt. Auf der Tour nach Heiligenhafen sind wir nur in der Sonne gesegelt - unter Begleitung von 2 Schweinswalen, die mit den Wellen und dem Boot gespielt haben. Fast eine Stunde wurden wir begleitet. Von See aus konnten wir die Regenschauer an der Küste beobachten, während wir selbst nur Sonne hatten. Am Samstag hatten wir wieder Sonne und etwas weniger Wind, aber trotzdem hat die Anthana 8,1 Knoten (SOG) am Wind gemacht - bei 3-4 Beaufort wahrem Wind. Sehr schnittig und toll zu händeln. Am Sonntag hatten wir dann wieder Sonne, aber leider wenig Wind, aber man soll ja nicht unzufrieden sein. Wir hatten eine tolle Zeit an Bord und hoffen, dass es für Euch so gut weiter geht. Danke an den Skipper und seine Skipperin! Tina und Chris

17.04.2006 Hoffmann Brigitte
Macht bestimmt süchtig :-)
Hallo Thomas, ich bin beim stöbern im Netz auf deiner Seite hängen geblieben,da ich einfach zu neugierig aufs Segeln bin,mich mit diesem Traum schon etwas länger befasse und mir jetzt die Richtung suche :-) Deine Seite und deine Anthana machen Lust auf mehr..Habe dir eine Mail geschickt. Liebe Grüsse aus Hamburg Birgit

16.04.2006 Thomas
Bilder von den Erprobungstörns
Original-Bilder-Serien von der Anthana und den Erprobungstörns findet ihr unter /Unterhaltung/Galerie. Ich bin von Jörans Aufnahmen und der von ihm gestrickten Galerie richtig begeistert.

12.04.2006 ene
Anthana
Anthana im Wasser ist sehr beeindruckend!

21.03.2006 Thomas
Neues Gästebuch
Das sieht ja richtig gut aus !!! Gefällt mir! Heute nachmittag muss ich zur Anthana, deshalb werde ich mich heute leider nicht mit M. Alfer treffen können.

20.03.2006 ene
test
olla või mitte olla, see on küsimus!

26.02.2006 Karlotta,Kerstin & Holger
toi, toi, toi
hej thomas! wir sind gespannt auf dein/euer "böötchen" ;-) einer von uns dreien schaut sich das schiff gerne von "außen" an , die anderen beiden werden sicherlich ein törn mitmachen... ein doofer spruch zum schluß : "immer eine handbreit wasser unterm kiel" wünschen euch die "nachbarn"

25.02.2006 Thomas
Kurzmeldung - Liefertermin der Segelyacht Anthana ist 8. März 2006
Dann heißt es nur noch Klarschiff machen und dann Leinen los!

29.01.2006 chrisgross
segeln in der ostsee
hallo thomas, ich hoffe das neue boot ist bald fertig, damit wir eine schöne tour machen können.